Praxisprojekt · Planung & Dokumentation
Baubeschreibungen automatisieren
Prozessentwicklung mit KI. Erstellung nach festen Regeln.
01 Worum es geht
Baubeschreibungen verbinden wiederkehrende Formulierungen mit Angaben zum konkreten Bauvorhaben. Materialien, Maße, Bauteile und Ausführungen müssen zum jeweiligen Projekt passen. Ziel dieses Vorhabens ist, diese Angaben aus vorhandenen Daten zu übernehmen und daraus kurze, fachlich prüfbare Dokumente zu erstellen.
Das Sprachmodell unterstützt die Entwicklung des Prozesses: Es hilft beim Strukturieren der benötigten Informationen, beim Entwerfen von Prüfregeln und bei Formulierungen. Für die anschließende Dokumenterstellung sind standardisierte Datenfelder, geprüfte Textbausteine und feste Zuordnungen vorgesehen.
02 Welche Rolle das Modell übernimmt
Ein Sprachmodell kann viele Teilaufgaben einer Baubeschreibung sprachlich bearbeiten. Ob es Maße richtig zuordnet, Angaben vollständig übernimmt und fachlich zutreffende Aussagen erzeugt, muss gesondert geprüft werden. Sprachmodelle können plausibel klingende, aber falsche Inhalte erzeugen. NIST: Risiken generativer KI
Im vorgesehenen Ablauf unterstützt das Modell deshalb vor allem diese Entwicklungsaufgaben:
- Wiederkehrende Inhalte erkennen und einen Feldkatalog vorschlagen.
- Textbausteine und Varianten für unterschiedliche Vorhaben formulieren.
- Prüfregeln, Rückfragen und Testfälle entwerfen.
- Bei der Entwicklung der lokalen Automatisierung helfen, etwa mit Vorschlägen für Import- und Dokumentfunktionen.
Diese Vorschläge werden geprüft, bevor sie Bestandteil des Ablaufs werden. Die laufende Erstellung soll anschließend ohne externen Modellaufruf auskommen.
03 Datenschutz: punktuelle Unterstützung ohne Kundendaten
Das Ersetzen von Namen allein beseitigt einen möglichen Personenbezug nicht zuverlässig. Grundstücksangaben, konkrete Lage und weitere Projektmerkmale können in Kombination mit anderen verfügbaren Informationen eine Zuordnung ermöglichen. Auch personenbezogene Angaben aus öffentlich zugänglichen Registern unterliegen der DSGVO. Österreichische Datenschutzbehörde, Leitfaden, Seite 12
Der weiterentwickelte Ansatz begrenzt daher bereits die Eingaben: Externe Modelle erhalten allgemeine Aufgabenbeschreibungen, generische Feldnamen und vollständig erfundene Beispiele. Kundenunterlagen, konkrete Grundstücksabfragen und identifizierbare Projektkombinationen bleiben außerhalb dieses Modellzugriffs. Die vorhandenen Platzhalterfassungen bleiben eine Vorarbeit; ihre Existenz ist keine pauschale Freigabe für weitere Übermittlungen.
Im geplanten Ablauf verarbeitet die Automatisierung die tatsächlichen Projekt- und Kundendaten in einer kontrollierten lokalen Umgebung. Dort werden auch die Angaben in die Dokumente eingesetzt. Synchronisation, verbundene Dienste und Zugriffsrechte gehören zur Prüfung dieser Umgebung.
Ob eine konkrete externe Verarbeitung zulässig wäre, hängt von Daten, Zweck, Rechtsgrundlage und Anbieterbedingungen ab. Für diesen Prozess wird sie durch die beschränkte Rolle des Modells weitgehend vermieden. Österreichische Datenschutzbehörde: KI und Datenschutz
04 Wie die Dokumenterstellung funktionieren soll
- 01Datenquelle
- 02Automatischer Import
- 03Feld- und Regelprüfung
- 04Textbausteine
- 05Dokumententwurf
- 06Fachliche Freigabe
Ein Feld enthält neben seinem Wert die Einheit, die Zuordnung zum Bauteil und den Quellenstand. Feste Regeln bestimmen, welche Textvariante verwendet wird. Fehlende Pflichtangaben erzeugen einen Prüfhinweis und verhindern die Freigabe.
| Situation | Vorgesehenes Verhalten |
|---|---|
| Ein benötigter Wert fehlt | Als offen ausgeben; keinen Ersatzwert ergänzen. |
| Hauptdach und Vordach unterscheiden sich | Werte und Texte über getrennte Bauteilkennungen zuordnen. |
| Bestand und Neubau kommen gemeinsam vor | Beide Zustände getrennt verarbeiten. |
| Zwei Quellen widersprechen sich | Konflikt ausweisen und fachliche Klärung verlangen. |
| Der Planstand ändert sich | Neue Ausgabe mit Änderungsübersicht erzeugen; die freigegebene Vorversion erhalten. |
Damit lassen sich wiederholte Übertragungen, uneinheitliche Bezeichnungen und freie Ergänzungen bei der Textgenerierung begrenzen. Falsche Ausgangsdaten oder fehlerhafte Regeln können sich allerdings ebenfalls wiederholen. Deshalb werden Daten, Zuordnungen und Vorlagen gemeinsam geprüft. Eine erhebliche Senkung der Gesamtfehlerquote ist ein mögliches Ziel, kein bereits belegtes Projektergebnis.
05 How-to: einen eigenen Prototyp aufbauen
Die folgende Umsetzung ist ein Vorschlag zum Erproben. Die Bausteine sind verfügbar; ihre Kombination wurde in diesem Kundenprojekt noch nicht vollständig abgenommen.
Tool-Stack
| Aufgabe | Werkzeug für den Einstieg | Wofür es eingesetzt wird |
|---|---|---|
| Projektdaten bereitstellen | Vorhandene BIM-/CAD-Software; im beschriebenen Projekt Archicad | Modellbasierte Listen beziehungsweise strukturierter Export. |
| Import und Prüfung | Excel Desktop mit Power Query | Exportdateien einlesen, Feldnamen und Datentypen vereinheitlichen, fehlende oder widersprüchliche Angaben anzeigen. |
| Dokumente erzeugen | Word Desktop mit Vorlagen und Seriendruck | Einfache, flache Datensätze automatisch in feste Dokumentfelder übernehmen. |
| Komplexere Dokumente erzeugen | Optional ein lokales Python-Skript mit docxtpl | Wiederholte Bauteiltabellen, bedingte Abschnitte und mehrere Ausgaben aus einem geprüften Datensatz erzeugen. |
| IFC-Daten erschließen | Optional IfcOpenShell | Benötigte Eigenschaften aus einer IFC-Datei auslesen, wenn ein geeigneter Tabellenexport fehlt. |
| Formulierungen unterstützen | Optional LM Studio mit heruntergeladenem lokalem Modell | Eng begrenzte Textvorschläge ohne notwendigen externen Modellaufruf. |
Archicad dokumentiert modellbasierte Auswertungen und deren Export; verfügbare Formate und Felder sind an der eingesetzten Version zu prüfen. Power Query unterstützt wiederholbare Dateiimporte. Word kann Excel-Daten als Seriendruckquelle verwenden; das allein ist noch keine vollständig gesteuerte Verarbeitung mit Fehlerprüfung. Graphisoft, Microsoft: Power Query, Microsoft: Word und Excel
Für komplexere Vorlagen bietet docxtpl Variablen und Bedingungen in Word-Dokumenten. Ein eigener Import- und Prüfschritt muss davor liegen. docxtpl-Dokumentation
1 Einen begrenzten Dokumenttyp auswählen
Beginnen Sie mit einem regelmäßig vorkommenden Vorhaben und seiner tatsächlich verwendeten kurzen Baubeschreibung. Legen Sie fest, welche Abschnitte erzeugt werden sollen und welche fachlichen Sonderfälle zunächst außerhalb des Prototyps liegen. Die breite Musterbaubeschreibung dient als Prüfreferenz; sie bestimmt nicht automatisch den Umfang jeder Ausgabe.
2 Felder und Quellen definieren
Leiten Sie den Feldkatalog aus den benötigten Aussagen ab. Ein Eintrag enthält Feldkennung, Bedeutung, Datentyp, Einheit, Bauteil, Quelle, Versionsstand und Prüfstatus.
Beispiel für die Struktur, ohne echte Projektdaten:
| Feld | Typ | Zuordnung | Verhalten bei fehlendem Wert |
|---|---|---|---|
dach_neigung | Zahl in Grad | Eindeutige Dach-ID | Offenen Prüfpunkt erzeugen, wenn das Feld für den Fall erforderlich ist. |
dach_tragwerk | Geprüfte Auswahl | Dieselbe Dach-ID | Keine Textvariante auswählen. |
bauteil_zustand | Bestand / Abbruch / Neubau | Bauteil-ID | Zuordnung zur Prüfung sperren. |
planstand | Versionskennung | Quelldokument | Ausgabe nicht freigeben. |
Welche Felder fachlich erforderlich sind, wird für den jeweiligen Dokumenttyp festgelegt. Kunden- und Beteiligtenangaben werden im lokalen Datenbestand geführt und erst dort mit den technischen Angaben zusammengeführt.
3 Die Daten automatisch übernehmen
Richten Sie in der Planungssoftware eine feste Auswertung mit den benötigten Feldern ein. Der Export erhält eine Projekt- und Versionskennung. Excel liest ihn über eine gespeicherte Power-Query-Abfrage ein. Dabei müssen Dezimalzeichen, Einheiten, Feldtypen und Bauteilkennungen erhalten bleiben.
Für den Prototyp wird ausdrücklich ein bestimmter Exportstand ausgewählt. Ein Ordnerimport darf frühere und aktuelle Versionen nicht unbemerkt zusammenführen. Ein automatischer Gesamtlauf benötigt zusätzlich einen passenden Exportaufruf oder eine Schnittstelle der verwendeten Planungssoftware.
4 Prüfregeln vor der Textausgabe ausführen
Prüfen Sie Pflichtfelder, gültige Auswahlwerte, Einheiten, eindeutige Bauteilkennungen und zusammengehörige Versionsstände. „Nicht erforderlich“, „nicht bekannt“ und „fehlt im Export“ müssen unterscheidbar bleiben.
Ein technischer Fehler stoppt die Verarbeitung. Ein fachlich offener Punkt erscheint in einer gesonderten Prüfliste; eine solche Ausgabe bleibt als Entwurf gekennzeichnet.
5 Vorlagen befüllen und Ausgaben versionieren
Ordnen Sie geprüfte Textvarianten den passenden Datenfeldern zu. Für einen einfachen Datensatz kann Word-Seriendruck genügen. Für mehrere Bauteile oder unterschiedliche Abschnitte pro Vorhaben kann ein lokales Skript die Daten lesen, prüfen und die Word-Vorlage automatisch befüllen.
Vorgesehene Ergebnisse pro Lauf: Dokumententwurf, offene Punkte und Änderungsübersicht. Eingabestand sowie Versionen der Regeln und Vorlagen werden protokolliert. Freigegebene oder eingereichte Fassungen erhalten einen geschützten Ablagestatus.
6 Das Modell bei der Entwicklung gezielt einsetzen
Ein möglicher Entwicklungsauftrag ohne Kundendaten:
Entwickle einen Feldkatalog und Prüfregeln für eine kurze technische Baubeschreibung. Verwende ausschließlich die folgende generische Struktur und vollständig erfundene Beispiele. Trenne Textbausteine von veränderlichen Werten. Kennzeichne fachlich zu klärende Anforderungen. Erfinde keine baurechtlichen Pflichten. Liefere zusätzlich Testfälle für fehlende Werte, unterschiedliche Bauteile und widersprüchliche Quellen.
Ein Modell kann auch Import- oder Vorlagencode vorschlagen. Dieser Code wird mit synthetischen Daten getestet, bevor er an echte lokale Unterlagen gelangt. Fachliche Festlegungen bleiben beim verantwortlichen Planer.
7 Einen vollständigen Fall und gezielte Fehlerfälle prüfen
Vergleichen Sie die erzeugte Beschreibung mit dem maßgeblichen Plan und den zugehörigen Nachweisen. Prüfen Sie zusätzlich einen fehlenden Pflichtwert, zwei Dächer mit unterschiedlichen Angaben, einen widersprüchlichen Quellenstand und eine nachträgliche Änderung.
Wiederholte Läufe mit gleichen Daten und gleichen Vorlagen müssen dieselben fachlichen Inhalte ergeben. Erfassen Sie Erstellungszeit, Prüfzeit und Nacharbeit getrennt. Erst dieser Vergleich zeigt, ob der Ablauf gegenüber der bisherigen Bearbeitung tatsächlich Aufwand oder Fehler reduziert.
06 Lokale Modelle für spätere Formulierungshilfe
Für begrenzte sprachliche Aufgaben kann auch ein kleineres lokal betriebenes Modell erprobt werden, etwa zum Kürzen eines allgemeinen Textbausteins. Ob dessen Qualität ausreicht, hängt von Modell, Hardware und Aufgabe ab.
LM Studio kann heruntergeladene Modelle offline ausführen. Für einen solchen Test werden Modell und Software vorab bezogen; die Verarbeitung wird ohne externe Verbindungen geprüft. Zusätzliche Dienste und Erweiterungen sind gesondert zu betrachten. LM Studio: Offline-Betrieb
Auch lokale Modelle können Inhalte verändern oder erfinden. Ihr Vorschlag wird deshalb zunächst als Textbaustein geprüft. Maße, Materialien und andere verbindliche Angaben bleiben durch die strukturierte Datenübernahme bestimmt.
07 Häufige Fragen
Funktioniert das auch mit anderer Software als Archicad?
Ja, sofern die benötigten Angaben strukturiert ausgegeben werden können. Ein BIM-Modell mit gepflegten Eigenschaften bietet dafür eine geeignete Grundlage. IFC ermöglicht den herstellerübergreifenden Datenaustausch. Welche Eigenschaften tatsächlich im Export enthalten sind, muss am konkreten Modell geprüft werden. buildingSMART: IFC
Was ist möglich, wenn das Büro nicht mit BIM arbeitet?
Der Ablauf kann auch auf CAD-Attributen, Raum- und Bauteillisten oder vorhandenen strukturierten Projektstammdaten aufbauen. Geeignete Tabellen werden automatisch importiert. Der notwendige erste Schritt ist dann die Zuordnung dieser Quellen zum Feldkatalog.
Liegen nur PDF-Pläne oder Scans vor, ist die Datengewinnung ein eigener Arbeitsschritt: lokale Text- oder Tabellenauslesung beziehungsweise OCR, anschließende Zuordnung und Prüfung. Welche Angaben damit zuverlässig gewonnen werden können, muss getestet werden. Fehlen auslesbare Informationen, bleiben die betroffenen Felder offen; eine sichere Ableitung aller Planinhalte wird nicht vorausgesetzt.
Ist dafür überhaupt ein Sprachmodell erforderlich?
Für die laufende Erstellung aus festen Feldern und geprüften Vorlagen nicht. Ein Modell kann beim Entwickeln und Verbessern des Ablaufs helfen. Der standardisierte Dokumentlauf soll auch ohne Modell verfügbar bleiben.
Warum reicht es nicht, Namen durch Platzhalter zu ersetzen?
Weil weitere Angaben eine Wiedererkennung ermöglichen können. Welche Zuordnung tatsächlich möglich ist, hängt auch vom Empfänger und seinen verfügbaren Mitteln ab. Deshalb setzt der beschriebene Ansatz bei externen Modellen auf generische Inhalte und erfundene Beispiele. EuGH: Einordnung pseudonymisierter Daten
Wird der Ablauf durch lokale Verarbeitung automatisch DSGVO-konform?
Nein. Auch lokal sind unter anderem Zweck, Zugriffsrechte, Aufbewahrung und Datensicherheit zu regeln. Der Verzicht auf die Weitergabe von Kundendaten an externe Modelle begrenzt einen Datenfluss; er ersetzt keine Prüfung des übrigen Betriebs. Datenschutzbehörde: Pflichten als Verantwortlicher
Lassen sich auch Bauansuchen und weitere Dokumente automatisieren?
Als weitere Anwendungen kommen infrage:
- Bauansuchen und Begleitformulare: gemeinsame Stammdaten und geprüfte Werte in die passenden Felder übernehmen.
- Beilagenverzeichnisse: vorhandene Dateien, Versionen und Prüfstände automatisch zusammenstellen.
- Plan- und Dokumentlisten: Ausgabestände und Zugehörigkeit zum jeweiligen Einreichpaket abgleichen.
- Änderungsverläufe: geänderte Werte erkennen, betroffene Textstellen zuordnen und neue Versionen dokumentieren.
- Freigaben und Unterschriften: Dokumente zur Prüfung bereitstellen, Zuständigkeiten zuordnen und den Bearbeitungsstand verfolgen.
- Wiederkehrende Berichte: beispielsweise Raum-, Material- oder Ausstattungslisten aus denselben geprüften Daten erzeugen.
Das sind Erweiterungsmöglichkeiten. Formulare, verfügbare Schnittstellen und fachliche Zuständigkeiten müssen jeweils geprüft werden; diese Erweiterungen sind im beschriebenen Projekt noch nicht umgesetzt.
Können Unterschriften automatisch eingesetzt werden?
Automatisierbar sind die Vorbereitung der Signaturfelder, die Bereitstellung des richtigen Dokuments und die Verfolgung des Signaturstatus. Die erforderliche Erklärung des Unterzeichners muss im passenden Signaturverfahren erfolgen. Ein eingefügtes Unterschriftsbild ersetzt dieses Verfahren nicht.
Für PDF-Dokumente stehen beispielsweise qualifizierte elektronische Signaturen mit ID Austria zur Verfügung. Ob der gewählte Einreichweg diese Form akzeptiert und wer unterschreiben muss, ist für das jeweilige Verfahren zu klären. Österreich.gv.at: PDF-Signatur
Wird damit automatisch die baurechtliche Vollständigkeit geprüft?
Der Ablauf kann ausdrücklich definierte Vollständigkeits- und Konsistenzregeln ausführen. Eine allgemeine fachliche oder rechtliche Freigabe ergibt sich daraus nicht. Anwendbare Vorgaben, Nachweise und projektspezifische Ausnahmen müssen von den zuständigen Fachpersonen beurteilt werden.
Wann lohnt sich ein solcher Aufbau nicht?
Wenn Dokumente selten vorkommen, stark voneinander abweichen oder kaum strukturierte Ausgangsdaten vorhanden sind, kann die Einrichtung mehr Aufwand verursachen als sie spart. Auch häufige ungepflegte Sonderregeln sprechen gegen einen breiten Start. Ein begrenzter Probelauf mit erfasster Prüf- und Nacharbeitszeit liefert die Entscheidungsgrundlage.
Laufendes Kundenprojekt. Zeitersparnis und Fehlerquote wurden nicht gemessen; der vollständige Ablauf und seine fachliche Abnahme stehen aus.